Die Achse des Guten

Wien-Berlin. Ich habe mein Herz verloren. An eine Stadt.

In Berlin blutet mir’s Herz, weil ich die Stadt hasse und liebe, verabscheue und vergöttere – weil sie mir fremdes Heim ist. Wie eine Bettdecke, die warm und kuschelig ist, aber nicht nach dem gewohnten Waschpulver riecht… wohl eher umgekehrt: Es riecht gewohnt, aber es ist nicht warm genug, um einzuschlummern.

Also rauswärts, frische Luft atmen, andere Eindrücke bekommen, sehen, was hinter der Berliner Stadtgrenze und dem Brandenburger Brachland liegt. Ich habe mich für Wien entschieden. Wien, Berlin – allein das klingt toll und ich ernenne die Verbindung zwischen Berlin und Wien nicht nur als audiomedialen Genuss, sondern als Achse des Guten.

Keine Frage: Ich komme wieder.

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