Berlin lacht. Und ich?

Kurzes Resümee: Am Freitag (15. Mai) haben Luisa Rund und ich brav die Schnauze gehalten und gesprochen – und zwar beim Spoken-Work-Abend Shut Up And Speak (siehe auch vorherigen Eintrag). Wir durften den Abend eröffnen und haben es gelassen krachen lassen mit aggressivem Arbeitsethos, zärtlichen Zwischentönen und improvisiertem Imponiergehabe. Oder so. Klingt jedenfalls gut, oder? Wer uns verpasst hat, … hat uns verpasst, kann uns aber bei der nächsten Lauschgift-Lesebühne am 26.06. erleben oder beim nächsten Shut Up And Speak am 17. Juli.

Der Mai lässt Berlins Actionkurve mächtig hochschnellen… meine Energiekurve zieht noch nicht hinterher. Ich frage mich, ob ich das Studium abbrechen und Künstlerin werden sollte. Klingt jedenfalls attraktiver, als sich bei fast 20 Grad auf ein Referat vorzubereiten. Warum gibt es keine Angewandte Faulheitswissenschaften? Würd‘ ich sofort studieren. Oder, wie es in Ein Regenschirm für diesen Tag von Wilhelm Genazino an einer Stelle vorgeschlagen wird: Vergleichende Schuldwissenschaften.

Chrrrrrristina

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